Snacks und Kunst: Italienisches Lokal „Amuni“ eröffnet im Oktober in Ulms Neuer Mitte

Lange standen die Geschäftsräume des Gebäudes in der Neue Straße 95 leer, doch nun tut sich was: Im Oktober möchte Mario Rizzo dort ein italienisches Lokal eröffnen.

Snacks und Kunst: Italienisches Lokal „Amuni“ eröffnet im Oktober in Ulms Neuer Mitte

Neue Location in Ulms Neuer Mitte: Zwischen „Alnatura“ und dem Friseur „Velly“ eröffnet im Oktober ein neues italienisches Lokal. Betreiber Mario Rizzo möchte im „Amuni“ sizilianische Spezialitäten servieren, gleichzeitig sollen dort Kulturveranstaltungen über die Bühne gehen. „Meine Leidenschaften sind Kochen und Kultur, das möchte ich in der Ulmer Innenstadt verbinden“, sagt Rizzo.

Im „Amuni“ sollen Vernissagen stattfinden

Den Alltag im „Amuni“ stellt sich Rizzo so vor: „Berufstätige und Schüler kommen zum Mittagstisch, abends verwandelt sich das Lokal in eine Weinbar mit Snacks wie Foccacia oder Pizza. Einmal im Monat findet zudem eine Vernissage oder ein Konzert statt.“

Rizzo ist in Ulm kein Unbekannter. Der gebürtige Sizilianer führte 25 Jahre lang das frühere Restaurant „Chapeau Claque“ in der Ulmergasse. Danach nahm er sich eine Auszeit und widmete sich dem Malen. Mit dem „Amuni“ möchte Rizzo „nochmal durchstarten“ und einen neuen Kulturhotspot in der Neuen Straße etablieren.

Zuletzt war dort das Suppenlokal „Suppenkasper“ ansässig, das allerdings kurze Zeit nach der Eröffnung schon wieder schließen musste.

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