Eröffnung erst 2020?! „Hans im Glück“ kommt deutlich später nach Ulm

Die Eröffnungs-Posse geht in die nächste Runde: Die Burgerkette „Hans im Glück“ wird deutlich später mit einer Filiale in Ulm an den Start gehen. Der Grund dafür ist nicht ganz klar. Dafür ist nun ein anderes Problem gelöst.

Eröffnung erst 2020?! „Hans im Glück“ kommt deutlich später nach Ulm

In der Theorie klingt alles ganz einfach: Die Immobilie ist gefunden, der Pachtvertrag unterschrieben, das Restaurant sogar schon auf der Internetseite beworben - formal gesehen steht der Eröffnung des „Hans im Glück“-Restaurants in der ehemaligen Buchhandlung Herwig in der Ulmer City nichts mehr im Wege.

Doch in der Praxis ist die Sache nicht mehr einfach - sondern richtig kompliziert. Seit Monaten stocken die Umbauarbeiten am Standort am nördlichen Münsterplatz. Seit Monaten muss die Münchner Burgerhaus-Kette den Eröffnungstermin verschieben.

Probleme eigentlich gelöst

Wo liegt das Problem? Gibt es Unstimmigkeiten mit dem Vermieter Peter Werdich? Nein, sagt Werdich: „Der Mietvertrag ist in trockenen Tüchern.“

Auch die Debatte um die fettige Abluft ist aus der Welt geschafft. „In Zusammenarbeit und im engen Austausch sowohl mit der Stadt Ulm als auch mit den Anwohnern wurden nun sämtliche Herausforderungen gelöst“, schreibt das Unternehmen auf Anfrage.

Keine Eröffnung vor 2020?

Und trotzdem: Wieder muss „Hans im Glück“ die Eröffnungstermin nach hinten verschieben. Statt Mitte 2019 sei nun das Jahresende ins Auge gefasst worden. „Wir können aber nicht ausschließen, dass sich die Eröffnung möglicherweise auf 2020 verschiebt“, schreibt das Unternehmen.

Einen Grund dafür nennt das Unternehmen nicht. Gerüchten zufolge soll es Probleme mit dem Franchise-Nehmer gegeben haben. Auf die konkrete Nachfrage antwortete das Unternehmen bislang nicht.

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